Über SHANTI Meditation
& Cornelia Hill
SHANTI Meditation ist nicht aus einem Trend entstanden, sondern aus einer persönlichen Erfahrung.
Aus der Erfahrung, dass viele Menschen meditieren – aber nicht wirklich lernen, ihr inneres Erleben zu verstehen.
Es gibt unzählige Meditationen. Unzählige Apps. Unzählige Versprechen.
Was oft fehlt, ist Struktur. Ein klarer Weg. Ein gemeinsames Fundament.
SHANTI entstand aus dem Wunsch, Meditation nicht als ein weiteres Konsumprodukt anzubieten,
sondern als Schulung von Gewahrsein.
Nicht als schnelle Lösung.
Sondern als ruhige, tragfähige Praxis.
Die Motivation und zentrale Frage hinter SHANTI Meditation lautet:
Wie lernen wir, mit unserem inneren Erleben reif umzugehen?
Gedanken, Gefühle, Widerstand, Unruhe –
sie verschwinden nicht, nur weil wir uns entspannen möchten oder eine Entspannungsmeditation anhören.
Statt sie zu bekämpfen oder zu optimieren, lädt SHANTI Meditation dazu ein, sie wahrzunehmen.
Stilles Gewahrsein ist dabei kein Konzept, sondern eine praktische Fähigkeit.
Eine Fähigkeit, die geübt werden kann.
Strukturiert. Schritt für Schritt.
Was SHANTI Meditation ausmacht sind drei verbindende Elemente:
**Regulation** – Das Nervensystem beruhigen, bevor Tiefe entsteht.
**Selbstwahrnehmung** – Gedanken und Gefühle klar erkennen.
**Präsenz & Integration** – Gewahrsein im Alltag verkörpern.
Der SHANTI-Weg ist deshalb kein lose Sammlung von Meditationen, sondern ein didaktisch aufgebauter Lernpfad.
Die Mitgliedschaft im SHANTI Raum hilft diese Praxis kontinuierlich zu begleiten und zu vertiefen.
Jährliche Retreats schaffen Raum für stille, verkörperte Erfahrung.
SHANTI Meditation steht für:
– Klarheit statt Überforderung
– Struktur statt Beliebigkeit
– Tiefe statt Tempo
– Präsenz statt Selbstoptimierung
Im Kern Zentrum von SHANTI steht das stille Gewahrsein.
Nicht als etwas Besonderes, sondern als das, was immer da ist.
Meditation bedeutet hier nicht, etwas zu erreichen.
Sondern zu lernen, das eigene innere Erleben zu sehen und verantwortungsvoll damit zu leben.

Meine kurze Geschichte
Mein Name ist Cornelia Hill.
Meditation ist für mich keine Modeerscheinung und kein Rückzug aus dem Leben.
Sie ist eine Praxis der Klarheit.
Über viele Jahre habe ich mich intensiv mit Bewusstsein, innerer Wahrnehmung und transformativen Prozessen beschäftigt – sowohl praktisch als auch akademisch. Was als persönliche Suche begann, wurde zu einer klaren Ausrichtung: das Leben als Übung in Achtsamkeit und bewusster Präsenz.
Ich kenne aus eigener Erfahrung, wie leicht wir den Kontakt zu unserem inneren Rhythmus verlieren. Wir funktionieren, reagieren, suchen Lösungen im Außen – und verlieren dabei die Verbindung zu unserem eigenen Empfinden.
Meditation bedeutet für mich, wieder in Kontakt zu kommen:
mit dem Körper, mit dem Atem, mit dem gegenwärtigen Moment.
Aus dieser Haltung ist SHANTI Meditation entstanden.
Meine Arbeit
In meiner Begleitung verbinde ich ruhige Präsenz mit Klarheit.
Ich halte einen strukturierten Raum, in dem du deinem inneren Erleben begegnen kannst – ohne Druck und ohne Bewertung. Meine Stimme dient dabei als Orientierung und unterstützt dich darin, deine eigene Wahrnehmung zu vertiefen.
Ich arbeite mit stiller Beobachtung, achtsamkeitsbasierten Methoden, Elementen der buddhistischen Psychologie sowie mit gezielter Hypnose- und Trancearbeit zur Regulation innerer Prozesse.
Hintergrund & Erfahrung
Ich bin ausgebildete:
* Heilpraktikerin
* Hypnosecoach
* Yoga- und Meditationslehrerin
* Spirituelle Begleiterin (Hospiz)
Zudem habe ich ein
**Studium in Consciousness and Transformative Studies**
(JFK University, San Diego) - Bewusstsein und transformative Prozesse.
Über viele Jahre habe ich Menschen in intensiven Lebensphasen begleitet – auch in sehr stillen Übergängen. Diese Erfahrungen haben meine Arbeit geprägt und meine Haltung vertieft:
Präsenz zeigt sich im Dasein, im Zuhören, im Aushalten.
Ich bilde mich kontinuierlich weiter und verbinde klassische Meditationsansätze mit modernen Erkenntnissen – immer mit Blick auf die praktische Anwendbarkeit im Alltag.
Was mich trägt
Meine eigene Praxis ist die Grundlage meiner Arbeit.
Sie gibt mir Stabilität, fördert Klarheit und erinnert mich daran, wie viel Kraft im stillen Gewahrsein liegt.
SHANTI Meditation ist eine Einladung, diesen Weg strukturiert und ruhig zu gehen.
SHANTI Meditation ist Mein Weg der verkörperten Stille
Früher dachte ich, ich müsste lauter sein,
um ernst genommen zu werden.
Um stark zu wirken.
Ich habe mich angepasst.
Mich übertönt.
Mich selbst manchmal kaum noch gehört.
Heute weiß ich:
Meine größte Kraft liegt in meiner Stille.
In meinem Zuhören.
In meinem Raumhalten.
In meiner Fähigkeit, nichts zu erzwingen.
Und genau diesen Raum öffne ich.
Nicht als Lehrer.
Nicht als Frau.
Sondern als Mensch.
Hier darfst du ankommen.
Mit allem, was du bist.
Ohne Rolle. Ohne Maske.
Hier darfst du einfach sein.

Atem.Erde.Stille.Rückkehr zu mir.
Warum ich dich hier duze
Auf dieser Seite verwende ich bewusst das „Du“.
Meditation ist ein sehr persönlicher Prozess. Sie berührt innere Wahrnehmung, Stille und oft auch sensible Erfahrungen. Das „Du“ schafft dafür einen direkten und natürlichen Rahmen – ohne formale Distanz.
Mir ist bewusst, dass sich manche Menschen im beruflichen Kontext mit dem „Sie“ wohler fühlen. In persönlichen Gesprächen oder in einem professionellen Setting respektiere ich das selbstverständlich.
In der meditativen Arbeit selbst bleibt jedoch das „Du“ – weil es die innere Ansprache vereinfacht und den Raum unmittelbarer werden lässt.